2 Schließer potenzialfrei 16A/250V AC, Glühlampen 2000W.
Stand-by-Verlust nur 0,5 Watt. Prioritäten der Zentralsteuerung wählbar.
Reiheneinbaugerät für Montage auf Tragschiene DIN-EN 60715 TH35.
1 Teilungseinheit =18 mm breit, 58 mm tief.
Modernste Hybrid-Technik vereint die Vorteile verschleißfreier elektronischer Ansteuerung mit
der hohen Leistung von Spezialrelais.
Örtliche Universal-Steuerspannung 8..230V UC. Mit zusätzlichen Steuereingängen zentral ein
und zentral aus für 8..230V UC, vom örtlichen Steuereingang galvanisch getrennt. Versorgungsspannung
wie die örtliche Steuerspannung. Sehr geringes Schaltgeräusch. Glimmlampenstrom
ab 110V Steuerspannung bis 50 mA in den Schalterstellungen 1 bis 3 und 5 bis 7.
Durch die Verwendung eines bistabilen Relais gibt es auch im eingeschalteten Zustand keine
Spulen-Verlustleistung und keine Erwärmung hierdurch. Nach der Installation die automatische
kurze Synchronisation abwarten, bevor der geschaltete Verbraucher an das Netz gelegt wird.
Maximalstrom als Summe über beide Kontakte 20 A bei 230 V.
Mit Ansteuerungs-LED. Diese blinkt nach 15 Sekunden bei blockiertem örtlichen Taster, nicht in
den Drehschalter-Stellungen 4 und 8.
Mit dem oberen Drehschalter kann dieser Stromstoßschalter ganz oder teilweise von der
Zentralsteuerung ausgenommen werden:
ZE+ZA = zentral ein und zentral aus wirksam, ZE = nur zentral ein wirksam,
ZA = nur zentral aus wirksam, ZE+ Z A = keine Zentralsteuerung wirksam
Mit dem unteren Drehschalter können verschiedene Prioritäten eingestellt werden. Diese legen
fest, welche anderen Steuereingänge gesperrt sind, solange ein Steuereingang dauererregt ist.
Außerdem wird hierbei entschieden, wie sich der Stromstoßschalter ES12Z bei Ausfall und
Wiederkehr der Versorgungsspannung verhalten soll:
In den Schalterstellungen 1 bis 4 bleibt die Schaltstellung bei dem Ausfall unverändert, in den
Schalterstellungen 5 bis 8 wird ausgeschaltet. Anliegende Zentralbefehle werden nach der
Wieder kehr sofort ausgeführt.
OFF = Dauer AUS, ON = Dauer EIN
1 und 5 = Keine Priorität. Auch bei dauererregten Zentral-Steuereingängen kann
örtlich getastet werden. Der letzte Zentralbefehl wird ausgeführt. Dies ist die
Einstellung ab Werk.
2 und 6 = Priorität für zentral ein und aus. Örtliches Tasten ist solange wirkungslos.
Dauererregung zentral aus hat jedoch Vorrang vor Dauererregung zentral ein.
3 und 7 = Priorität für zentral ein und aus. Örtliches Tasten ist solange wirkungslos.
Dauererregung zentral ein hat jedoch Vorrang vor Dauererregung zentral aus.
4 und 8 = Priorität für dauererregten örtlichen Taster. Zentralbefehle werden solange
nicht ausgeführt. Ein Glimmlampenstrom ist in diesen Stellungen nicht
zugelassen.
Installationshinweis gemäß § 13 NAV Bitte beachten Sie, dass Geräte mit einem Anschlusswert von 230V je nach Leistungswert mit einem Schutzkontaktstecker oder einem Festanschluss (ohne Stecker) ausgeliefert werden. Sollte das Gerät über einen Festanschluss verfügen, so ist ein Fachbetrieb mit der Installation zu beauftragen. Alle Geräte mit einem Anschlusswert ab 400V sind über einen geeigneten Starkstromanschluss zu betreiben und dürfen ausschließlich von einem Elektrofachmann angeschlossen werden. Bei Geräten deren Nennleistung mehr als 12KW beträgt, wird eine Zustimmung Ihres Netzbetreibers erforderlich. Hierzu wenden Sie sich bitte vor der Installation an den Netzbetreiber oder an ein in das Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragenes Installationsunternehmen. Ein solches Installationsunternehmen ist Ihnen dabei behilflich die erforderliche Zustimmung des jeweiligen Netzbetreibers einzuholen.
2 Schließer potenzialfrei 16A/250V AC, Glühlampen 2000W.
Stand-by-Verlust nur 0,5 Watt. Prioritäten der Zentralsteuerung wählbar.
Reiheneinbaugerät für Montage auf Tragschiene DIN-EN 60715 TH35.
1 Teilungseinheit =18 mm breit, 58 mm tief.
Modernste Hybrid-Technik vereint die Vorteile verschleißfreier elektronischer Ansteuerung mit
der hohen Leistung von Spezialrelais.
Örtliche Universal-Steuerspannung 8..230V UC. Mit zusätzlichen Steuereingängen zentral ein
und zentral aus für 8..230V UC, vom örtlichen Steuereingang galvanisch getrennt. Versorgungsspannung
wie die örtliche Steuerspannung. Sehr geringes Schaltgeräusch. Glimmlampenstrom
ab 110V Steuerspannung bis 50 mA in den Schalterstellungen 1 bis 3 und 5 bis 7.
Durch die Verwendung eines bistabilen Relais gibt es auch im eingeschalteten Zustand keine
Spulen-Verlustleistung und keine Erwärmung hierdurch. Nach der Installation die automatische
kurze Synchronisation abwarten, bevor der geschaltete Verbraucher an das Netz gelegt wird.
Maximalstrom als Summe über beide Kontakte 20 A bei 230 V.
Mit Ansteuerungs-LED. Diese blinkt nach 15 Sekunden bei blockiertem örtlichen Taster, nicht in
den Drehschalter-Stellungen 4 und 8.
Mit dem oberen Drehschalter kann dieser Stromstoßschalter ganz oder teilweise von der
Zentralsteuerung ausgenommen werden:
ZE+ZA = zentral ein und zentral aus wirksam, ZE = nur zentral ein wirksam,
ZA = nur zentral aus wirksam, ZE+ Z A = keine Zentralsteuerung wirksam
Mit dem unteren Drehschalter können verschiedene Prioritäten eingestellt werden. Diese legen
fest, welche anderen Steuereingänge gesperrt sind, solange ein Steuereingang dauererregt ist.
Außerdem wird hierbei entschieden, wie sich der Stromstoßschalter ES12Z bei Ausfall und
Wiederkehr der Versorgungsspannung verhalten soll:
In den Schalterstellungen 1 bis 4 bleibt die Schaltstellung bei dem Ausfall unverändert, in den
Schalterstellungen 5 bis 8 wird ausgeschaltet. Anliegende Zentralbefehle werden nach der
Wieder kehr sofort ausgeführt.
OFF = Dauer AUS, ON = Dauer EIN
1 und 5 = Keine Priorität. Auch bei dauererregten Zentral-Steuereingängen kann
örtlich getastet werden. Der letzte Zentralbefehl wird ausgeführt. Dies ist die
Einstellung ab Werk.
2 und 6 = Priorität für zentral ein und aus. Örtliches Tasten ist solange wirkungslos.
Dauererregung zentral aus hat jedoch Vorrang vor Dauererregung zentral ein.
3 und 7 = Priorität für zentral ein und aus. Örtliches Tasten ist solange wirkungslos.
Dauererregung zentral ein hat jedoch Vorrang vor Dauererregung zentral aus.
4 und 8 = Priorität für dauererregten örtlichen Taster. Zentralbefehle werden solange
nicht ausgeführt. Ein Glimmlampenstrom ist in diesen Stellungen nicht
zugelassen.
Installationshinweis gemäß § 13 NAV Bitte beachten Sie, dass Geräte mit einem Anschlusswert von 230V je nach Leistungswert mit einem Schutzkontaktstecker oder einem Festanschluss (ohne Stecker) ausgeliefert werden. Sollte das Gerät über einen Festanschluss verfügen, so ist ein Fachbetrieb mit der Installation zu beauftragen. Alle Geräte mit einem Anschlusswert ab 400V sind über einen geeigneten Starkstromanschluss zu betreiben und dürfen ausschließlich von einem Elektrofachmann angeschlossen werden. Bei Geräten deren Nennleistung mehr als 12KW beträgt, wird eine Zustimmung Ihres Netzbetreibers erforderlich. Hierzu wenden Sie sich bitte vor der Installation an den Netzbetreiber oder an ein in das Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragenes Installationsunternehmen. Ein solches Installationsunternehmen ist Ihnen dabei behilflich die erforderliche Zustimmung des jeweiligen Netzbetreibers einzuholen.
Produktart
Stromstoßschalter
Angaben zum Hersteller (Informationspflicht gem. Produktsicherheitsverordnung)
ELTAKO GmbH
Hofener Straße 54
70736 Fellbach
Deutschland
kundenservice@eltako.deAngaben zur in der EU verantwortlichen Person (Informationspflicht gem. Produktsicherheitsverordnung)
Warn- und Sicherheitshinweise
Installationshinweis gemäß § 13 NAV Bitte beachten Sie, dass Geräte mit einem Anschlusswert von 230V je nach Leistungswert mit einem Schutzkontaktstecker oder einem Festanschluss (ohne Stecker) ausgeliefert werden. Sollte das Gerät über einen Festanschluss verfügen, so ist ein Fachbetrieb mit der Installation zu beauftragen. Alle Geräte mit einem Anschlusswert ab 400V sind über einen geeigneten Starkstromanschluss zu betreiben und dürfen ausschließlich von einem Elektrofachmann angeschlossen werden. Bei Geräten deren Nennleistung mehr als 12KW beträgt, wird eine Zustimmung Ihres Netzbetreibers erforderlich. Hierzu wenden Sie sich bitte vor der Installation an den Netzbetreiber oder an ein in das Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragenes Installationsunternehmen. Ein solches Installationsunternehmen ist Ihnen dabei behilflich die erforderliche Zustimmung des jeweiligen Netzbetreibers einzuholen.